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Saturday21 January 2017

Motivation und Arbeitsattitüde-Intelligenzquotient

Verstand kann man bestimmen als die Fähigkeit, Probleme zu beseitigen, indem in einer neuen Sachlage Beziehungen erfaßt und Bedeutungszusammenhänge geformt werden. Als potentielle Intelligenz wird die vererbte intellektuelle Entfaltbarkeit beschrieben.

Sie ist keinesfalls direkt augenfällig, statt dessen nur über die aktualisierte Intelligenz, das bedeutet die gegenständlichen Intelligenzleistungen, die z. B. anhand von Intelligenztests bestimmt werden können.

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Selbstbetrachtung-Pubertät

So bezeichnend die physischen Veränderungen in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Manifestation der maskulinen und fraulichen Erscheinung und des Geschlechtscharakters, endgültiges Längenfortentwicklung), im essentiellen ist die Adoleszenz in unserer Kultur ein bioseelisches und soziologisches Erscheinungsbild:

Die Disputation mit den Erfordernisen des Erwachsenseins sind vordergründig, der Jugendliche muss sich aus den Interdependenzen des Kindseins befreien sowie in allen essentiellen Lebensbereichen selbständig und selbstverantwortlich werden.

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Gruppenbeziehung-Pubertät II

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine unvergleichlich besondere Signifikanz. Sie ist eine wichtige Stütze im Lösungshergang — was die Eltern an Halt und Schutz in der Kindheit vermittelten, das wird jetzt teils anhand der Gruppe der Gleichaltrigen sichergestellt.

Die Interaktion mit der Altersgruppe ist außerdem gravierend für die Kräftigung des des Eigenwertes, die Selbstprofilierung generell, die wir als komplexen Vorgang interpretieren können.

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Erwachsenenwelt und die Pubertätsphase II

Die Interaktion zu den Gleichaltrigen, zur so benannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine herausragend besondere Wichtigkeit. Sie ist eine bedeutsame Strebe im Lösungsgeschehnis — was die Eltern an Halt und Zuverlässigkeit in der Kindheit weitergaben, das wird jetzt teils mittels der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet.

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Selbstüberzeugung und Selbstprofilierung-Pubertätsphase II

Die Kommunikation zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine exzeptionell besondere Relevanz. Sie ist eine essentielle Stütze im Lösungsgeschehnis — was die Erziehungsberechtigten an Halt und Sicherheit in in junge Jahren übermittelten, das wird nunmehrig in einem bestimmten Ausmaß anhand der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet.

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