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Wednesday20 October 2021

Durchschnittlicher Rhythmus des Herzens

Immer wieder beginnt das Herz ohne besondere physische Strapazen vereinzelt und geschwind zu schlagen.

Weitestgehend jeder und gerade ältere Leute haben handlungsverlauf des Lebens bereits früher das Herzstolpern erlebt. Viele antworten mit Verwirrung und Ängsten auf die Auffälligkeiten ihres Herzrythmuses.

Für den Fall, dass der Herzschlag von einer normalen Herzfrequenz zwischen 60 und 100 Schlägen je Minute unerwartet auf eine äußerst hohe oder äußerst niedrige Frequenz umschlägt, kann eine Herzrhythmusstörung der Beweggrund sein.

Die üblichste Form ist das Kammerflimmern. Es ist besonders wichtig, Kammerflimmern zeitig zu entdecken und zu behandeln. Allein so können wesentliche Folgen wie ein Hirninfarkt verhindert werden.

Das Herz besteht aus zwei Vorhöfen und zwei Hauptkammern. Elektrische Auslöser sorgen dafür, dass sich der Herzmuskel regelmäßig zusammenzieht und lockert.

Der sogenannte Sinusknoten ist hier der Taktgeber für den Herzrhythmus. Beim Vorhofflimmern kreisen in den Herzvorhöfen elektrische Erregungswellen mit einer Frequenz von bis zu 350 Schlägen je Minute. Sie bringen den Kardialrhytmus rundum durcheinander.

Die Vorhöfe können sich nicht mehr zusammenziehen, sie "flackern" einzig noch und helfen das Herz nicht länger beim Pumpen. Maximale Bedrohung: Hierbei verringert sich die Herzleistung um bis zu 20 V. H.. Die Pumpleistung bewirken alleinig noch die Ventrikel.

Im Großen und Ganzen tritt Vorhofflimmern zu Beginn in einem Anfall auf, im Rahmen dessen das Herz aus dem Takt gerät und mit einem Puls von bis zu 160 Schlägen und mehr für die Minute rast. Betroffene leiden unter Missbehagen, Angstgefühlen und Atemnot. Bei vielen Personen wiederholen sich die Anfälle während der Befindlichkeiten in ständig kürzeren Abständen.

Sodann existiert die Bedrohung, dass das Herz nicht mehr in den durchschnittlichen Rhythmus zurückspringt. Beim Kammerflimmern mögen sich Blutgerinnsel bilden. Werden jene vom Blutstrom weiterverbracht, mögen sie Arterien sperren, etwa eine Gehirnarterie: Gehirninfarkt. Das Herzstolpern beim Vorhofflimmern kann ferner das Herz schädigen und eine Herzmuskelschwäche hervorrufen.

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