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Saturday27 February 2021

Sonnen-Sticks und UV-Schutz

Die Lippen sind ohnehin dunkler denn die übrige Haut, die brauchen keinen Sonnenschutz. Einzig Menschen mit dunklerem Teint haben fürwahr einen kleinen hauteigenen Schutzschirm, da ihre Lippen Melanin beinhalten. Bei Hellhäutigen sind hingegen in der filigranen Lippenhaut überhaupt keine Pigmentzellen vorliegend. Was dort hell- bis dunkel-rosa durchschimmert, sind die darunter liegenden Blutgefäße.

Lippen, gleichgültig ob hell oder dunkel, sind jedoch jederzeit von der Ultraviolett-Strahlung gefährdet, insofern sie dreifach fragiler sind wie die sonstige Haut und keine Talgdrüsen haben.

Als Folge fällt selbst der Hydro-Lipid-Schicht als Mindestschutz weg.

Resümee: die Lippen immer mit einem speziellen UV-Lippenpflegestift oder einem Sonnen-Stick mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 vor der Brillanz schützen. Das ist nebenher gleichfalls für die zartfühlende Haut an Augen und Ohren optimal.

Gemäß dem Auftragen einer Sonnenmilch soll man mindestens 30 Minuten abwarten, bis die Schutzreaktion total entwickelt ist. Dieses war vormalig so. Vor einigen Jahren benötigten chemische Sonnenschutzfilter noch geschätzt eine halbe Stunde, bis sie ihre volle Reaktion entfaltet hatten.

Die modernen Breitbandfilter, wie Mexoryl oder Mexo-plex, agieren andererseits augenblicklich nach dem Applizieren. Dasselbe gilt ebenfalls für mineralische Ultraviolett-Filter, zum Beispiel Zinkoxid oder Titandioxid (gleichfalls Mikropigmen-te geheißen). Sie schirmen die Brillanz auf physikalische Art ab, so, dass sie das auf die Haut treffende UV-Licht spiegeln, streuen und absorbieren.

Man braucht nicht auf alle Fälle eine After-Sun-Lotion, eine normale Körper-Milch reicht gänzlich aus. After-Sun-Produkte sind so entworfen, dass sie der Haut nach einem Sonnengang akkurat das entbieten, was sie danach unerläßlich braucht: Abkühlung, Ruhigstellung und äußerst viel Feuchtigkeit.

Ansonsten: Diese Artikel besorgen ebenso sofortige Fehlerbehebung von denkbaren Hautschäden nach dem Sonnegang, bspw. mittels Extrakten aus Algen, Mimosen oder Vitamin E. Auf diese Weise resolut arbeiten normale Body-lotions beileibe nicht.

Zudem bergen sie oft viel zu nährstoffreiche Lipide, die auf sonnen abgekämpfter und -erhitzter Haut so gut wie widersinnig sein und zu einem Wärmeengpass führen können.

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